Seestadt ist, wenn man trotzdem lacht.

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Wenn man in die U2 in Richtung Seestadt steigt, so bemerkt man, wie nach und nach die Häuser kleiner und seltener werden, bis man, weit in der Ferne, den "Kranensee" und seine Bauprojekte sehen kann. Wo steht die Seestadt jetzt eigentlich, abgesehen vom geografischen Standtort, der ja bekannt und namensgebend ist?

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etc. goes Sommerpause

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Nach einem wunderschönen ersten Halbjahr 2018 verabschiedet sich die etc.-Redaktion in eine knackige Sommerpause. Wir halten euch auf Social Media aber natürlich auf dem Laufenden. Mit unseren Berichten über Kunst und Kultur geht es ab Mitte August weiter!

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Balsam für die Seele

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Die Gewinnerinnen des Protestsongcontests 2018 nahmen mich mit auf einen kleinen Road Trip zu ihrem nächsten Auftritt. Lupin (ja, von Harry Potter) – das sind Hannah und Tanja, oder umgekehrt, wie ihr wollt. Also fahren wir nach Drosendorf, wo keine Menschen auf der Straße sind und nicht enden wollende Sonnenblumenfelder an einem vorüberziehen, während man auf sein Handy starrt, weil man kein Netz hat.

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Wenn aus Industrie-Puppen fabelhafte Wesen werden

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Anfang der 70er sollen "Blythes" vielen Kindern Alpträume bereitet haben. Heutzutage begeistern sich Sammler für jene Puppen, die von kreativen “Blythe Customizers“ kunstvoll umgestaltet werden. Der Wiener Miki Filipovic ist einer dieser Künstler und gibt uns einen Einblick in sein Handwerk.

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Ein Ort, an dem Literatur gefeiert wird

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14 Texte, 14 Diskussionen. Redakteurin Andrea Travnik war bei den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt mit dabei und bietet Einblick in ein Lesewochenende der besonderen Art.

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Der Fehler, der mein Leben veränderte

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Die Autorin Gina Bucher hat 20 Menschen zu den größten Fehlern ihres Lebens befragt: Vom medizinischen Behandlungsfehler über den Banküberfall zum jahrzehntelangen Doppelleben. Wie konnte es so weit kommen, und noch viel wichtiger: Wie lernt man, damit umzugehen? Das Resultat dieser Interviews ist eine unsentimentale und gehaltvolle Studie des Scheiterns und des Weitermachens.   

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Die Tyrannei des Schmetterlings

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Nach dem unvergleichlichen "Der Schwarm" und "Limit" hat Starautor Frank Schätzing heuer wieder ein neues Buch herausgebracht, welches, grob zusammengefasst, mit Worten und Szenarien nicht gerade sparsam umgeht.

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III Walter Benjamin über die Presse und ihre Kurzlebigkeit

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Der von Kriegswirren schweigend gemachte Erzähler, die im Roman sich selbst feiernde Ratlosigkeit, die sterbende Kunst der mündlichen Kunde – kurz: Die Formen menschlicher Mitteilungen, die Walter Benjamins dunkle Prognosen zum "Niedergang der Erzählung" inspirierten, führen nun zum dritten und letzten Teil des Exkurses zu Benjamins "Der Erzähler. Betrachtungen zum Werk Michail Lesskows" (1936).

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Kaffeehauskultur heute

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Wien ist für vieles bekannt: Klassische Musik, die Wiener Küche, die Architektur und natürlich dafür, die lebenswerteste Stadt der Welt zu sein. Doch noch etwas anderes macht Wien zu etwas Besonderem: Seine Kaffeehäuser und die damit verbundene Kultur.

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Das Excitement rund um die Maker-Bewegung

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Was "Maker" sind, ist eigentlich schwer zu definieren, da so viele unterschiedliche Sparten dieser Bewegung existieren wie "Maker" selbst. Jedoch gibt es einen Aspekt, der sie alle verbindet: "Geht nicht – gibt's (fast) nicht." Was ich nicht kann, lerne ich, was nicht geht, wird zum Funktionieren gebracht. Der Gedanke des gemeinsamen Lernens (vor allem durch Fehler), Verbesserns und des Teilens von Wissen, ohne finanzielle Grenzen, ist das, was "Maker" antreibt.

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So enden wir

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Ihre Blütezeit liegt längst zurück, was bleibt, sind unzufriedene Erwachsene, die aus Angst, Faulheit oder Trotz die Ideale ihrer Jugend verraten. Daniel Galera schafft mit "So enden wir" ein ehrliches und umso düsteres Portrait einer Generation, die von den eigens erschaffenen Monstren eingeholt wird.

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Die kalten Schultern der Welt - Über zwei Bücher

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Dan Simmons "The Terror" und Christoph Ransmayrs "Die Schrecken des Eises und der Finsternis", zwei gleichzeitig sehr verschiedene, aber dennoch dasselbe Thema bearbeitende Bücher, die mit verschiedenen Mitteln versuchen, die unwirtliche Welt der Arktis für Leser*innen nachvollziehbar zu machen und sowohl den Hochmut des Menschen, als auch die Willkür der Natur gegenüber seinen Torheiten zu illustrieren.

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Post aus: Panama

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Wer sich Urlaub ohne Meer nicht vorstellen kann, sich aber nicht nur die Sonne auf den Bauch scheinen lassen möchte, sondern voller Tatendrang das Reiseland in all seinen Facetten kennenlernen will, wird schlichtweg beeindruckt von der vielfältigen Naturschönheit Panamas sein – und letztendlich sein Herz an dieses Paradies verlieren.

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Attic Giant - Intimes aus Wien

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Attic Giant ist eine Wiener Band, die durch raffinierte Arrangements, intime Live-Settings und durchdachte Recordings besticht.

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Post aus: Iran

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10 Tage, 3 Städte, viele Moscheen, botanische Gärten, Männer beim Sport und Bazare zum stundenlangem Bummeln. Das war meine Reise in den Iran, ein Land das unter einem streng muslimischen Regime lebt, jedoch widersprüchlicherweise so herzlich und offen wahrgenommen wird und dessen Besuch auf jeden Fall Wert ist.

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Falsche Vorstellungen

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Es ist Ramadan. Seit ich Deutschkurse für Asylanten unterrichte, weiß ich, wann hohe muslimische Feiertage sind oder eben wann man dreißig Tage lang fastet. Einer meiner Schüler hat mich zu sich und seiner Familie eingeladen, um mit ihnen an einem Abend das Fasten zu brechen. Weil man im Ramadan seine Freunde zu sich nach Hause einlädt.

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II Walter Benjamin und das Individuum in seiner Einsamkeit.

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Im ersten Exkurs zu Walter Benjamins Schrift "Der Erzähler. Betrachtungen zum Werk Michail Lesskows" (1936) haben wir bereits über Gründe für den unaufhaltbaren Verlust der epischen Kunst gelesen. Benjamin stellt sich die Frage, was den idealen Erzähler eigentlich ausmacht und welchen Gefahren er in einer Welt, die vom Krieg schweigsam gemacht wurde, ausgesetzt ist.

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Über Taschen und Emanzipation

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Geht man durch die Stadt, fällt einem auf, wie unbeschwert Männer und wie leicht gebeugt Frauen gehen. In ihren Handtaschen schleppen sie ihr halbes Leben mit sich, von der überproportionalen Geldbörse, über Handy, Sonnenbrille, Lippenstift, Handcreme etc. wird alles jeden Tag mitgetragen und trägt so nicht wirklich zu einem unbeschwerten Gang bei. Was hat es aber auf sich mit diesen riesigen Taschen und wieso sind die meisten Hosentaschen in Frauenhosen dafür inexistent?

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Hals- und Herzbruch.

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Ein gebrochenes Herz ist sowohl eine schmerzvolle, private Angelegenheit, als auch eine soziökonomische Beobachtung einer der häufigsten Gründe für Leid überall auf der Welt, die gleichzeitig ständig unterschätzt wird. Christopher Gajsek darüber, wie man mit Kränkung umgehen kann.

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Oasen der Stadt

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Wien hat einiges zu bieten: großartige Theater, Museen, Lesungen, Kabaretts und viele weitere kulturelle Vergnügungen. Aber auch den Parks und Wanderwegen sollte man Beachtung schenken!

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Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

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