Ein Käfig voller Narren

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Vom Hören kennt ihn fast jeder Student und jede Studentin – den Narrenturm, umgeben von Hörsälen liegt er am Rande des Universitätscampus. Sein Name erinnert noch daran, dass auf diesem Gelände, wo heutzutage tausende StudentInnen lernen, vor gar nicht allzu langer Zeit ein Krankenhaus gewesen ist.

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Flächen von Überlegungen: Gironcoli im mumok

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Das mumok zeigt noch bis 27. Mai die groß angelegte Retrospektive "Bruno Gironcoli – In der Arbeit schüchtern bleiben". Die BesucherInnen werden durch die verschiedenen Werkphasen des Künstlers geführt, bei denen der Fokus auf seiner malerischen sowie grafischen Tätigkeit liegt. Dabei entstehen Synergien von Ideen, Materialen und Assoziationen, die unabhängig voneinander existieren und als eigene Kunstform zelebriert werden.

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Conrad Veidt – Ein Mann, der lachte

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Er war ein willenloser Zombie, die Vorlage für den Joker, ein getriebener Pianist, ein gewissenloser Nazi-Offizier und ein Kämpfer gegen Antisemitismus vor und jenseits der Kamera. Conrad Veidt war einer der wichtigsten Schauspieler des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Metro Kinokulturhaus widmet ihm nun eine umfassende Retrospektive.

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In Zahlen gekleidet

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Alles will heutzutage bewertet werden, vorzugsweise mit Zahlen zwischen eins und zehn. Egal, ob es Filme, seine eigenen Stärken und Schwächen oder Menschen sind, auf die man in Gesellschaft seiner Freunde ein Auge geworfen hat. "Boah, da läuft mindestens eine Neun!" Eine Besinnung auf solche Situationen.

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Willkommen in der Slam WG

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Monatlich findet die Lesebühne Sinn & Seife statt, eine Poetry Soap bestehend aus sieben Personen und einem Gast. Präsentiert wird ein Abend voller Poesie, Politik, Selbstdarstellung und Religion, und das in einem Format, wie es besser nicht sein könnte. Ein guter Abend zum Entspannen, Nachdenken und zum Trainieren der Lachmuskeln. Unsere Autorin Nadja Schloißnig war diesmal mit dabei.

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Der Herr Karl – Gestern, Heute und Morgen

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Den meisten ÖsterreicherInnen dürfte Helmut Qualtingers "Granteln for one" ein Begriff sein, und dennoch: Seine Aktualität und Brisanz werden zu wenig beachtet. Das findet jedenfalls Christopher Gajsek, der aus diesem Grund den Film "Der Herr Karl" aus dem Regal holt, um die verstaubte DVD-Hülle abzuklopfen und die ganze Misere in all seiner raunzigen Wiener Glorie erneut zu zelebrieren. Vorhang auf für den Herrn Karl, ein sich selbst hilflos ausgelieferter Feinkostladen-Gehilfe.

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Des Körpers Feinde und neue Allianzen

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Derzeit ist im Schauspielhaus Wien das Stück "Ein Körper für jetzt und heute" zu sehen, das mit einer erstaunlichen Stimmenvielfalt von einem Aggregatzustand in den nächsten hastet. Ein bewegter Theaterabend ist garantiert!

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Geerbte Geschichte?

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Kürzlich fand im Off Theater eine Vorstellung besonderer Art statt. Unicorn Art präsentiere unter der Leitung von Nadja Puttner das Tanztheaterstück "Hiraeth - I carry someone else's memory", das die Folgen des Zweiten Weltkrieges auf eine etwas andere Art aufarbeitet.

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Junge KünstlerInnen tanzen anders

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Performances treffen den Puls der Zeit, wie es jedes Jahr zu sehen ist beim ImPulsTanz Festival, wenn die hippen Leute sich im Vestibül versammeln. Sophia Hörmann ist im Jahr 2018 Stadttänzerin von Klagenfurt. Im Zuge dieser Residency wird es ihr ermöglicht an ihrem Projekt weiterzuarbeiten, das mehrere Performances beinhalten wird – ein Porträt über Sophia, ihre Tanzkunst und das Ich in dieser.

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Schauspiel fürs Leben

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 Klassischen Wiener Theaterchic und moderne, innovative Projekte unter einen Hut zu bringen ist nicht leicht - Julia Schafranek schafft es trotzdem. Die Direktorin des Vienna’s English Theatre gewährt einen Einblick hinter die Leitung eines Theaterbetriebs und gibt uns eine Vorschau für 2018 und die damit zusammenhängende Verjüngung des Theaters.

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Oleg Soulimenko: Swimming Pool

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Am 14. Januar lud das Brut zur Uraufführung von "Swimming Pool" ins nächtliche Jögerbad ein: Die auf drei Etagen zur Aufführung gebrachte Performance-Choreographie des russischen Künstlers Oleg Soulimenko lud zur Übung ein, nicht alles sofort verstehen und mit Sinn aufladen zu wollen, sondern zu erforschen, zuzuhören und -zuschauen und sich dem atmosphärischen Performancesog, der Wärme und der nahezu hypnotischen Wasseroberfläche auszusetzen und hinzugeben.

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Überwachungskameras und der Inszenierungsbegriff

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Innerhalb eines Kurses an der Universität Wien zu der Mise en Scène, Montage und Decoupage fing eine Diskussion darüber an, ob denn Aufnahmen von Überwachungskameras nicht auch Inszenierungen seien. Diese Begriffsbenutzung weist jedoch auf einige Probleme hin.

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Die Rückkehr der Brettspiele.

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An die Würfel, fertig, los! Da sich Brettspiele nicht nur ungebrochener Beliebtheit erfreuen, sondern direkt eine Art Renaissance erleben, scheint es sinnvoll, auch Bereiche wie die analoge Spielerei als Aspekt von moderner Kultur zu betrachten.

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One, two, three, four – Von der alten in die neue Bewegung

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Im WERK X wird das Publikum noch bis 24. Jänner bei "Swing: Dance to the Right" dazu eingeladen, einen schwungvollen Trip mit Stationen in Hallstatt, Wien und auf dem Südpol zu machen. Das folgenschwere Gepäck an Worten wird dabei nach und nach entladen, bis ein Funken Emotion übrigbleibt.

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Post aus: Marokko

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In Marokko scheint bei zwanzig Grad im Dezember jeden Tag die Sonne. Alleine das ist Grund genug im Winter das kalte und düstere Wien zu verlassen und ein paar Tage im Orient zu verbringen. Klischeehaft treffen in diesem riesigen wunderschönen Land 1001 Nacht und europäische Einflüsse aufeinander, was besonders an der Architektur der Städte zu sehen ist.

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Post aus: London

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London ist eine vielbesuchte Stadt, trotzdem hat sie es geschafft seine Faszination nicht zu verlieren. Wenn man von den Hauptsehenswürdigkeiten wie Big Ben, Tower Bridge und Buckingham Palace absieht, gibt es noch viele weitere Orte zu erkunden und Dinge zu erforschen. Ein Tag und eine Nacht lassen sich wunderbar mit einem vielseitigen Programm füllen, das für jede*n etwas bietet und ohne Anstellen Londons schönste Seiten zeigt.

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Werde glücklich – Taves Bachtalo

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„glücksmacher – e baxt romani“, so heißt die Kurzgeschichtensammlung von den Brüdern Samuel Mago und Mágó Károly, erschienen in der edition exil. Das zweisprachige Buch, größtenteils basierend auf wahren Begebenheiten, gewährt LeserInnen einen einzigartigen Blick in die Lebenswelten und Seelen ihrer Figuren.

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Klassische Musik neu erleben

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Wie jedes Jahr lud das 2012 gegründete Non-Profit Orchestra kürzlich zu ihrem Weihnachtskonzert. Das Orchester, das ausschließlich aus jungen Musikliebhabern/innen besteht, lieferte diesmal einen barocklastigen Abend. Ein Bericht zum Konzert, der Gründung des NPO und der Philosophie, die hinter dem Orchester steht.

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Puppenspiel und Gesang am Volkstheater

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Zur Zeit findet im Volkstheater ein Liederabend der besonderen Art statt. Unter der Regie von Nikolaus Habjan und mit der Musicbanda Franui werden die Lieder Georg Kreislers neu interpretiert und auf die Bühne gebracht. Schauspieler und Puppen tanzen, singen und sprechen Seite an Seite und bereiten so dem Publikum einen makaberen, lustigen und derben Abend unter dem Titel "Wien ohne Wiener".

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Weihnachts-horror. Süßer die Klingen nie klingen

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"Alle Jahre wieder", so sollte unser Redakteur Christopher diesen Artikel eröffnen. Bereits zum dritten Mal hat er sich freiwillig Weihnachtshorrorfilme angesehen, um uns darüber zu erzählen. Lest von Lady Krampus, einem creepy Elfen und noch vielem mehr.

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Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

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