Conrad Veidt – Ein Mann, der lachte

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Er war ein willenloser Zombie, die Vorlage für den Joker, ein getriebener Pianist, ein gewissenloser Nazi-Offizier und ein Kämpfer gegen Antisemitismus vor und jenseits der Kamera. Conrad Veidt war einer der wichtigsten Schauspieler des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Metro Kinokulturhaus widmet ihm nun eine umfassende Retrospektive.

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Der Herr Karl – Gestern, Heute und Morgen

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Den meisten ÖsterreicherInnen dürfte Helmut Qualtingers "Granteln for one" ein Begriff sein, und dennoch: Seine Aktualität und Brisanz werden zu wenig beachtet. Das findet jedenfalls Christopher Gajsek, der aus diesem Grund den Film "Der Herr Karl" aus dem Regal holt, um die verstaubte DVD-Hülle abzuklopfen und die ganze Misere in all seiner raunzigen Wiener Glorie erneut zu zelebrieren. Vorhang auf für den Herrn Karl, ein sich selbst hilflos ausgelieferter Feinkostladen-Gehilfe.

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Weihnachts-horror. Süßer die Klingen nie klingen

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"Alle Jahre wieder", so sollte unser Redakteur Christopher diesen Artikel eröffnen. Bereits zum dritten Mal hat er sich freiwillig Weihnachtshorrorfilme angesehen, um uns darüber zu erzählen. Lest von Lady Krampus, einem creepy Elfen und noch vielem mehr.

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Wie Vincent sein Ohr verlor

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Ein besonderer Mann, ein besonderer Film. Vincent van Gogh gehört zu den bekanntesten Malern, doch wer ist er? Der bereits vielgepriesene Film „Loving Vincent“, der am 29. Dezember in den österreichischen Kinos anlaufen soll, zeigt in atemberaubenden Szenen, wer hinter dem großen Namen steckt und was es über ihn zu wissen gibt, außer dass er sich ein Ohr abschnitt.

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Ein Film über unerfüllte Erwartungen

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Im Zuge der Viennale hat sich unsere Redakteurin Johanna "Golden Exits" von Alex Ross Perry angesehen. Über einen Film, der keine Voraussage von Eskalation erfüllt und den Charme eines Kammerstücks innehat.

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Are you down with the Clown?

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Ungefähr vor einem Jahr verfasste Chris einen Artikel über allzu erschreckende Clown-Sichtungen. Es war beunruhigend, wie ein Phänomen die Bevölkerung in Unruhe versetzen und gleichzeitig eine der besten Werbekampagnen für die neue Version von Stephen Kings "IT" sein konnte. Nach einem Screening des Horrorstreifens meint Chris nun: diese "Werbekampagne" wäre gar nicht nötig gewesen.

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Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

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