Wie Vincent sein Ohr verlor

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Ein besonderer Mann, ein besonderer Film. Vincent van Gogh gehört zu den bekanntesten Malern, doch wer ist er? Der bereits vielgepriesene Film „Loving Vincent“, der am 29. Dezember in den österreichischen Kinos anlaufen soll, zeigt in atemberaubenden Szenen, wer hinter dem großen Namen steckt und was es über ihn zu wissen gibt, außer dass er sich ein Ohr abschnitt.

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Ein Film über unerfüllte Erwartungen

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Im Zuge der Viennale hat sich unsere Redakteurin Johanna "Golden Exits" von Alex Ross Perry angesehen. Über einen Film, der keine Voraussage von Eskalation erfüllt und den Charme eines Kammerstücks innehat.

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Are you down with the Clown?

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Ungefähr vor einem Jahr verfasste Chris einen Artikel über allzu erschreckende Clown-Sichtungen. Es war beunruhigend, wie ein Phänomen die Bevölkerung in Unruhe versetzen und gleichzeitig eine der besten Werbekampagnen für die neue Version von Stephen Kings "IT" sein konnte. Nach einem Screening des Horrorstreifens meint Chris nun: diese "Werbekampagne" wäre gar nicht nötig gewesen.

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Serien als kulturindustrielles Phänomen – Teil II

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Als "bessere Filme" bezeichnen sie einige. "Charaktere und Geschichten können tiefgründiger behandelt werden", sagen andere. Dass uns damit jedoch die immergleiche Oberfläche an Ideen in einem Deckmantel der Kunst verkauft wird, wird in solchen Kommentaren außer Acht gelassen.

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Serien als kulturindustrielles Phänomen – Teil I

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Der Begriff der "Kulturindustrie" wurde von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno zur Verdeutlichung der Produktion und Funktion von Kulturwaren in dem Spätkapitalismus eingeführt. Kann man Serien auch als kulturindustrialisierte Kunstform, die von den Produktionsunternehmen in einen Warencharakter gepresst wird, einordnen?

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Leon Askin (1907 – 2005): Charakterdarsteller

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Wer öfters im Türkenschanzpark verweilt, der hat sicherlich die zahlreichen Büsten und Statuen von Dichtern und Literaten und sonstigen wichtigen Persönlichkeiten bemerkt, die kaum jemandem noch vorgestellt werden müssen. Doch eine dieser Büsten, sie ist entlang des Parkweges zu finden der parallel zur Hasenauerstraße verläuft und auch Arthur Schnitzler beheimatet, zeigt einen leicht grantig dreinschauenden Herrn, etwas beleibt ist er auch. Irgendwie ein typischer Wiener, doch am Leben von Leon Askin (geb. Aschkenasy) war de facto wenig typisch.

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Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

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