Ungesehene Schätze des Museums

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Das Kunsthistorische Museum Wien zeigt mit "Spitzmaus Mummy in a Coffin and other Treasures" 400 noch nie gezeigte Ausstellungsstücke. Kuratiert hat das Wes Anderson, der sonst eigentlich nur mit Filmen verbunden wird.

World Press Photo 18

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Erneut begrüßt die Galerie Westlicht von 14.09. - 21.10.2018 die Fotoausstellung der World Press Photo. Auf ein Neues sind viele beindruckende, ausdrucksstarke Bilder dabei und Themen, die uns alle betreffen.

Anything goes?! – Die 90er im MUSA

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Mit der Jahrzehnteausstellung "Die 90er Jahre" im MUSA wird noch bis Anfang 2019 ein halbes Jahrhundert Auseinandersetzung mit österreichischer Kunst beschlossen.

Kunst und Design auf Postern

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Im designforum findet nicht mehr lange die Ausstellung "Underground Images - Subway Poster der School of Visual Arts New York" statt. Gezeigt werden 60 Plakate, die im Grunde Werbung für die School of Visual Arts sind, jedoch auf sehr kreative Art und Weise umgesetzt wurden und ursprünglich in den U-Bahn-Gängen New Yorks hingen.

Man Ray zu Besuch in Wien

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Das Kunstforum Wien zeigt derzeit Schlüsselwerke von Man Ray: Fotografie, Design, Malerei, Filmerei, Texterei. Intermedialität at its finest!

Die Kunstschätze einer Milliardenerbin

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Zum ersten Mal wird die vielfältige und umfangreiche Sammlung der Mäzenin Heidi Horten öffentlich gezeigt. Noch bis Ende Juli kann man im Leopold Museum über 150 Werke aus einem Jahrhundert Kunstgeschichte bewundern.

Ungehemmt/Entgrenzt: SCHIELE – BRUS – PALME

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Zum 100. Todestag Schieles wartet das Leopold Museum neben seiner fulminanten Jubiläumsausstellung mit einer kleinen und durchaus feinen Schau zwischen Provokation und Obsession im zeichnerischen Werk von Egon Schiele, Günter Brus und Thomas Palme auf. In der Ausstellung "Absturzräume" werden die drei großen Körper-Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts gegenübergestellt.

Flächen von Überlegungen: Gironcoli im mumok

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Das mumok zeigt noch bis 27. Mai die groß angelegte Retrospektive "Bruno Gironcoli – In der Arbeit schüchtern bleiben". Die BesucherInnen werden durch die verschiedenen Werkphasen des Künstlers geführt, bei denen der Fokus auf seiner malerischen sowie grafischen Tätigkeit liegt. Dabei entstehen Synergien von Ideen, Materialen und Assoziationen, die unabhängig voneinander existieren und als eigene Kunstform zelebriert werden.

Barrocke Üppigkeit

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Das Kunsthistorische Museum zeigt zum 440. Geburtstag von Peter Paul Rubens eine Sammlung seiner Werke. Und deren Entwicklung im Laufe seiner Arbeiten.

Lieber Vollmensch als Halbgott

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In den Augen Arnold Schönbergs sollte Kunst unaufgeregt und "kalt" sein. Im Gegensatz dazu war das Leben des einflussreichen Komponisten alles andere als ereignislos. Eine aktuelle Fotoausstellung im Arnold Schönberg Center liefert private Einblicke.

Dunkles Licht und bewegender Stillstand

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Die mit aktuell hochgradig politischem Material aufgeladenen Werke der amerikanischen Künstlerin Nicole Eisenman, die derzeit in der Secession ausgestellt werden, sind einen Besuch aus vielerlei Gründen wert!

Die Tiefe von Schwarz

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Bruce Davidson ist seit den 1950ern aktiver Fotograf. Die Galerie Westlicht zeigt zum 70. Geburtstag seiner Agentur Magnum Photos eine Retrospektive seiner prägendsten Werke und rückt den Mann hinter der Linse ins Zentrum.

Österreich in Bildern

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Wie sieht Österreich für Österreicher aus? In der Albertina setzt sich die neue Ausstellung "Österreich. Fotografie 1970-2000" mit dieser Frage auseinander und übt gleichzeitig harte Kritik an der heutigen Gesellschaft. Wie? Das hat sich unsere Redakteurin Stefanie Braunisch angesehen...

Die Grundfeste der Gesellschaft

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Wie sollen wir zusammen leben? Was steuert unsere Gemeinschaft? Fragen über Fragen. Die Kunsthalle Wien beschäftigt sich  in der neuen Ausstellung "How to live together" mit diesen Fagen nach Verantwortung, Solidarität, Macht und Freiheit.

Licht- und Dunkelphasen

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Das Brick-5 in der Fünfhausgasse 5, 1150 Wien, mischt Gegenwärtiges mit Vergangenem, Kunst, Kultur und Alltag. Die Veranstaltung „Lights Off! – Dark is my Delight (Imitations of light in five settings)“ am Donnerstag, den 9. März 2017 rückte die Thematik von Licht und Dunkel in Kunst und Profanem in den Fokus.

Der Welt meine Form geben

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Wir starten unsere Portraitserie des "etc. sucht. etc"-Bewerbs gleich einmal anschaulich mit der Kategorie Bildende Künste und präsentieren unser Gewinnerbild und den Künstler dahinter.

Die bessere Hälfte

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Eine der derzeitigen Sonderausstellungen im Jüdischen Museum gehört momentan ganz sicher zu den Ausstellungsschmankerln Wiens. „Die bessere Hälfte. Jüdische Künstlerinnen bis 1938“ lässt großartige Malerinnen, Grafikerinnen, Bildhauerinnen und Co. (wieder-)entdecken.

Zwischen Kunst und Selbstreflexion

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Jugendstil, Expressionismus, der Fin de Siècle. Egon Schiele steht für die Kunst dieser Zeit, die Albertina zeigt jetzt einen Auszug seines Lebenswerkes.

Bildzeugen der Beatniks

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Die 1950er in den USA. Eine ganze Generation träumt von Frieden und Freiheit und will die Schatten des vergangenen Krieges loswerden – die Beatniks. Alles geht um den Moment, jeder Augenblick zählt und welchen Preis man dafür zahlen muss, ist egal. Robert Frank wurde als der Fotograf genau dieser Generation bekannt.

Einfach mal SCHAUEN

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Wir wissen: die Vorweihnachtszeit ist stressig. Wir wissen aber auch: wir dürfen uns halt auch nicht immer stressen lassen. Zu meinem persönlichen Anti-Stress-Repertoire gehören immer wieder Besuche im Museum. Eine kleine Übersicht für museale Fluchtorte im Winter.

Albertina Film Stills

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Die Albertina eröffnete am 4. November ein Kooperations-Projekt mit dem Österreichischen Filmmuseum, das sich ganz der Darstellung von 130 film stills widmet: besonders filmbegeisterte Besucher werden beim Schlendern zwischen den Fotographiehybriden auf ihre Kosten kommen!

Umbruch, Durchbruch, Aufbruch

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Das Kunstforum Ebendorf Raum8 stellt aus: am 2. November fand die Vernissage zur Schau "Umbruch, Durchbruch, Aufbruch" statt, bei der ein Querschnitt durch die Sammlung des kleinen aber feinen Kunstforums präsentiert wurde.

Ein Österreicher und seine Ausstellung

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Erweiterung, Erneuerung und Vorausdenken. Erwin Wurm wird in der Kunstszene vieles zugesprochen und dies auch mit Freuden, vernimmt man doch immer wieder die positiven Pressestimmen, dass er trotz des ganzen Heckmeck um seine Person erfrischend allürenfrei geblieben ist.

Die Kunst des Viel-Sagen-Wollens

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Andrea Büttner beschäftigt sich in ihrer Kunst immer wieder mit Übergängen: vom Kollektiv zum Individuum, von Außen und Innen, vom Unsichtbaren zum Sichtbaren. Vor allem die Sichtbarmachung des Ungesehenen ist ein großes Thema ihrer Werkschau "Beggars and iPhones" in der Kunsthalle Wien, die eigentlich mehrere kleine Ausstellungen in sich vereint.

Kaleidoskop der Wegwerf-Gesellschaft

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Martin Parrs Fotografien im zweiten und dritten Stock, Edson Chagas Fotografien im Keller. Dazwischen, im Innenhof, vier Installationen. Es herrscht harmonische Einheit in der Vielfalt. Im Kunsthaus Wien gibt es noch bis 30. Oktober viel zu sehen.

Land & Leute in Bildern

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Das Fotoarchiv der Albertina zählt zumindest in Wien zu einem der umfangreichsten Archive – immerhin wurde die Sammlung schon in den 1850ern begonnen. Jetzt stellt die Albertina mit der Ausstellung "Land & Leute" eine Retrospektive der besten Stücke vor.

"We are all flesh!"

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Nach der im vergangenen Jahr gezeigten Schau zu Tracey Emin, wartet das Leopold Museum nun erneut mit einer Ausstellung auf, die sich einer zeitgenössischen Künstlerin widmet. Die Arbeiten der belgischen Bildhauerin Berlinde De Bruyckere (*1964 in Gent) werden zwar in kleinerem Rahmen präsentiert, weniger eindrücklich wirken sie dadurch aber keineswegs.

Ein Ort an dem die Zeit still steht

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In Hütteldorf am Rande der vielbefahrenen Hüttelbergstraße thront inmitten des angrenzenden Waldes eine von türkisblauer Farbe dominierte Villa, die eine eigentümliche Aura einer längst vergangenen Zeit umgibt und heute bedeutende Werke eines ,,Phantastischen Realisten“ beherbergt.

Moderner Maler wider Willen

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 Das Kunstforum Wien widmet dem als Einzelgänger bekannten Künstler Balthasar Klossowski de Rola noch bis zum 19. Juni 2016 eine Retrospektive, die seine Ausnahmestellung in der Malerei der Moderne beleuchtet.

Raum und Zeit für die Kunst

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 Silence heißt das erstmals 2012 von Museumsdirektor Karlheinz Essl initiierte Ausstellungskonzept, in dem Besucher seit dieser Woche eingeladen werden Kunst in Ruhe und ganz für sich zu genießen.

Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

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