Ein Abend mit Frustration, Physik und dem Wiener Schmäh

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Der Leiter vom Planetarium Wien, Mag. Werner Gruber, na der hat sicher viele interessante Begegnungen mit Astro-Fans, Physik-Junkies und anderen Personen vom Fach. Naja eh auch, aber dann wären da noch die Atrollos (Astrologen), Mondlandungsverschwörungstheorie-Anhänger und Leute, die meinen die Relativitätstheorie ausbessern zu können, mit denen er sich herumschlagen muss. In seiner öffentlichen Sprechstunde ist schließlich jeder willkommen (auch, wenn so manch einer dem Herrn Mag. Gruber das ein oder andere entnervte "Oiiiida" entlockt).

Wer ist jetzt deppert?

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Steuerverschwendung und andere Frechheiten - Für den Slogan kennt man Gerald Fleischhacker. In seinem neuen Kabarettprogramm "Ich bin ja nicht deppert" gibt er zu dem Titel auch noch private Einblicke und persönliche Ansichten zum Besten.

Der Witz am Sterben

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Der Tod ist nicht lustig. Trockener, britischer Humor macht ihn aber doch einigermaßen unterhaltsam. Das Rabenhoftheater zeigt genau deshalb das Programm Am I Dead yet? von Jon Spooner und Chris Thorpe. Extra britische Kabarettisten einzufliegen, zahlt sich aber aus.

Der Popstar des Kabaretts

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Spätestens seitdem "Jedermann" im Radio auf und ab gespielt wird, kennt fast jeder Österreicher Paul Pizzera. Eigentlich ist Pizzera aber Kabarettist – aktuell spielt er "Sex, Drugs & Klei’n’Kunst".

Ein Honigdachs im Kabarett

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Gregor Seberg suchte für sein neues Kabarettprogramm ein Vorbild im Tierreich. Der Honigdachs hat schlussendlich den Titel gewonnen: ein bisschen mehr man selber sein, war die ausschlaggebende Qualität. Oder wie Seberg es in seinem Programm hält: ungenierter man selber sein.

Rat von Opa Schenk

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Michael Niavarani ist einer der bekanntesten Kabarettisten Österreichs. Otto Schenk auch. Gemeinsam haben die beiden abseits davon jetzt eine Gesprächsreihe im Globe. Der Titel "Zu blöd um alt zu sein" ist in diesem Fall aber eindeutig nicht Programm.

Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

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