MUSIK

Beim Wohnzimmer-konzert von Laloki und Lark

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Wenn im heimeligen Wohnzimmer des Kulturzentrums 7Stern das Publikum verzaubert und mit einem Lächeln auf den Lippen den sanften und gelegentlich schrillen Klängen der Live-Musik lauscht, dann haben Lark Solo und Laloki Solo zum Konzert geladen.

Smut Kingdom - Das Unerwartete

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Als ich das letzte Mal von einer Wiener Deathmetal Band berichtete, die auszog, um die Welt zu erobern, sich dann aber schrecklich verkrachte, dachte ich, dass sich das Thema damit erledigt hatte. Doch manchmal geschehen einfach Zeichen und Wunder, oder wie Jeff Goldblum einst in Jurassic Park sagte: "Life, uh, finds a way!"

Warum sich Musik so gut anfühlt

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Woher kommt dieses Verbundenheitsgefühl, wenn wir mit einer riesigen Masse fremder, schwitzender Konzertbesucher eins werden? Warum freuen sich Kleinkinder, wenn sie sich selbst klatschen hören? Musik hat eine unvergleichliche, fast magische Wirkung auf uns. Aber wie macht sie das?

Balsam für die Seele

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Die Gewinnerinnen des Protestsongcontests 2018 nahmen mich mit auf einen kleinen Road Trip zu ihrem nächsten Auftritt. Lupin (ja, von Harry Potter) – das sind Hannah und Tanja, oder umgekehrt, wie ihr wollt. Also fahren wir nach Drosendorf, wo keine Menschen auf der Straße sind und nicht enden wollende Sonnenblumenfelder an einem vorüberziehen, während man auf sein Handy starrt, weil man kein Netz hat.

Attic Giant - Intimes aus Wien

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Attic Giant ist eine Wiener Band, die durch raffinierte Arrangements, intime Live-Settings und durchdachte Recordings besticht.

Die Avantgarde in der Populärmusik

 

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Der Avantgarde war schon immer der Gedanke des Fortschritts immanent. Die Populärkultur bekommt leider immer weniger von diesem Fortschritt mit. Ein kurzer Kommentar und einige Empfehlungen.

Fuzzy Rock aus Amstetten

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Warum Ziegen? Warum dieser Bandname? All das wird euch sofort beantwortet, sobald ihr euch das Erstlingswerk anhört, denn dann erschließt sich euch, dass dieser Sound in eurem Leben schlichtweg gefehlt hat. Christopher Gajsek über "Why Goats Why".

Stuart Freeman: Der perfekte Mann fürs Radio

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Eigentlich wollte er ein Jahr beim Radiosender FM4 arbeiten und die tägliche "Morning Show" moderieren, um anschließend sein restliches Leben in Australien unter der Sonne zu verbringen. Seit fast achtzehn Jahren kann man Stuart Freeman ein paar Mal die Woche in der Früh von 6 bis 10 hören und mit ihm gemeinsam aufstehen.

Klassische Musik neu erleben

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Wie jedes Jahr lud das 2012 gegründete Non-Profit Orchestra kürzlich zu ihrem Weihnachtskonzert. Das Orchester, das ausschließlich aus jungen Musikliebhabern/innen besteht, lieferte diesmal einen barocklastigen Abend. Ein Bericht zum Konzert, der Gründung des NPO und der Philosophie, die hinter dem Orchester steht.

Richard D. James. Ein Genie der elektronischen Musik

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Richard D. James, besser bekannt unter den Pseudonymen Aphex Twin, AFX, The Tuss, Caustic Window und Polygon Window, begann laut eigenen Aussagen im frühen Jugendalter (zwischen zehn und 13 Jahren), elektronische Musik zu produzieren. Die Sphären dieser prägte und prägt er bis heute noch wie kaum ein anderer. Was macht seine Musik so besonders?

Single vs. Album

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Eine kritische Betrachtung unserer Generation, die durch Streamingdienste und Dating-Apps daran gewöhnt ist, sich Dinge ganz genau auszusuchen und im schlimmsten Fall einfach weiterklickt. Wie die maßgeschneiderten Entscheidungen uns vielleicht ab und zu daran hindern etwas Neues zu entdecken oder uns die Chance nehmen, uns in das gesamte Paket zu verlieben.

Zum Einfluss orientalischer Musik auf das Abendland

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Heutzutage hört man oft, dass der Islam nicht zu Europa gehöre. Die Kultur des Morgenlandes sei zu fremd. Radikale Positionen sprechen dieser Kultur gar jeglichen fortschrittlichen Gedanken ab. Einige Aussagen sollte man nicht stehen lassen und so geht es hier um eine kurze Zusammenfassung der Musikethnologie zu diesem Thema.

Das 17-jährige Jazzwunder aus Österreich

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Vergangenen Sonntag trat der junge Pianist Jakob Zimmermann, einer der vielversprechendsten heimischen Newcomer, mit seinem Trio im Porgy & Bess beim Jazz Fest Wien auf. An diesem Abend machte Jakob aus Tirol grandios-unkonventionelle Musik, und damit (fast) die musikalischen Verbrechen von Anton wett.

Schmusechor - One Night in the Name of Love

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Am 23.6. fand im Wiener Atelier Theater das erste Solo Konzert des Schmusechors statt. "One Night in the Name of Love" - weil nomen ist ja bekanntlich omen. Es wurde zwar nicht geschmust (dafür war es im Saal dann doch einen Deut zu heiß), dafür umso mehr gesungen, geschnippt und getwerked. Besonderes Schmankerl: das vom Chor einstudierte "Schmusical". Am Ende des Konzertes will man sich zwar in einem Kübel Eiswürfel baden, jedoch auch Neologismen und Popsongs durch die Gassen singen: Es war schmu-tastisch.

Pungent Stench – Death Metal aus der morbiden Metropole

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Es war 2006, Donauinselfest, und zwei Bands dominierten das Line-up. Es waren Eisregen und Pungent Stench, letztere die heimischen Death Metal Veteranen, damals noch bei dem gigantischen Metallabel "Nuclear Blast" gesigned und on top of their game. Hätten wir gewusst, dass es sich um unser letztes Konzert der Band handeln würde, hätten wir sicher nicht so schnell die Insel verlassen. Doch im Nachhinein ist man immer schlauer.

Oh, Angel. Über die feministische Interpretation eines Folk Konzertes

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Am 30.5. gastierte Angel Olsen mit Band im Wiener WUK. Warum ein Mittelfinger gen Publikum auf den ersten Blick verstörend, auf den zweiten aber legitim erscheint und Frauen in 50er Jahre Anzügen, mit Gitarren bewaffnet, ziemlich großartig sind, erfährt ihr hier.

Oskar May - Musik, die aus dem Kontext greift

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Es ist dunkel im Wiener Chelsea. Lediglich sechs weiße Lichtschwaden winden sich um die große Gestalt auf der Bühne. Oskar May, der diesen samstäglichen Konzert Abend vor der Berliner Band Lea Porcelain eröffnet, greift zum Mikrofon.

A textual analysis of the troubled mind

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Farce ist Veronika König ist Farce. Ihre Musik bezeichnet sie als Fake Lofi Fuzz Pop oder manchmal auch als Pop Noise und Post-Punk. Sie will die Freiräume in Genredefinitionen und Macharten von Musik produktiv machen, irgendwo zwischen Lärm und Bubblegum-Harmonien. Ein Gespräch voller Ironie, Humor, Cloud Rap, Songarbeit und künstlerischer Intention. Weiter geht's mit unserer "etc. sucht etc."-Reihe.

I See You - The XX

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Im Januar dieses Jahres kam das neue Album der melancholischen Südwestlondoner heraus, welches bei den Kritikern gewohnt sehr gut ankam und bei den Fans einen weiteren Ehrenplatz in der Musiksammlung erhielt.

Erdiger Rock aus der Post-Monarchie

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Mit "Wrench" legen Dead End Friends ein wohltuend-ungestelltes Rock-Album vor, das Spaß macht.

Evita - das Musical verpasster Chancen

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Wien hat noch immer den Ruf, eine große Musicalstadt zu sein. Die VBW sind wahrscheinlich sehr stolz darauf und probieren, das auch beizubehalten. "Evita" sollte demnach eine gute Stückwahl sein, aber ein Kassenschlager als Vorlage reicht doch nicht immer aus.

Die letzten Machos in der Stadthalle

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Wanda spielen mit dem Sexismus. Mit Inzest, mit dem "Komm her, Schatzi", das Wiener so überheblich wirken lässt. Und gleichzeitig mit einer Nonchalance, die Falco kaum besser rübergebracht hätte. Beim einzigen Wien-Konzert des Jahres haben sie das ihren Fans auch wieder gezeigt.

Amadeus 2016: Nur einer gewinnt

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Einmal im Jahr versammelt sich die heimische Musikszene im Volkstheater, um sich selbst zu feiern. Also quasi, bei der Verleihung der Amadeus Austrian Music Awards. Das Ergebnis ist selten überraschend.

Festivals vor der eigenen Haustür

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Frühling is' - wir wollen raus und unter freiem Himmel feiern! Möglichkeiten gibt es dazu genug. Wir verraten in der Übersicht auf welche Wiener Musikfestivals wir uns heuer bis inklusive Juli ganz besonders freuen.

Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

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