U6 CHRONICLES

Ein Koffer voll Heimat

u6chronicles2019 mini

Die weihnachtlichen Feiertage sind vorbei, das neue Jahr wurde begangen, die Verwandten besucht, Kekse und andere Köstlichkeiten verschlungen, getrunken, gelacht, gespielt, gesportelt, vielleicht gestritten, gar geweint, Geschenke vorfreudig ein- und ausgepackt, Koffer gestresst ein- und daheim erschöpft ausgepackt. So und unendlich variationsreich verbringen viele von uns die Tage ab dem 24. Dezember.

Willkommen in der Stadt!

u6 mini

Ich wurde die letzten Wochen öfter gefragt, ob ich denn gegen ein Essverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln wäre (blieb ich eine klare Stellungnahme in meinem letzten BEITRAG schuldig). Meine Wahrheit jedenfalls ist: Ich verstehe Fahrgäste, die nicht in schmierige Essensreste zwischen Kunststoffsitz und Kunststoffwand greifen oder Salatblattl auf ihrer Schuhsohle durch die Stadt chauffieren möchten.

U6 Chronicles: Essen ist politisch

u63 mini

2018 scheint ein gutes Jahr für U6 Chronicles zu sein. Warum? Weil sich in Wien gegenwärtig unzählige Menschen, Individuen mit unterschiedlichen Lebensphilosophien, kulturellen Hintergründen, Vorlieben und – wichtig für diesen ersten Chronik-Beitrag – Aversionen mehr oder weniger regelmäßig in einem Waggon auf der 17,34 km langen Strecke der Wiener U-Bahn-Linie U6 wiederfinden.

Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

Back to Top