FILM

Vor uns das Meer

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Das offene Meer als Ort, der Abenteurer gebiert. "Vor uns das Meer" beschreibt Donald Crowhursts Heldenreise, die er 1968 antrat um sich selbst einen Namen zu machen. Als erster oder schnellster Mensch wollte er dazu alleine, ohne Zwischenstopp, die Welt umsegeln, doch alles kam anders.

Mord auf X-JAM

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"Die letzte Party deines Lebens" ist ein österreichischer Film, der am 22. März 2018 seine Premiere feierte. Ein Film, der eine Mischung zeigt, die hierzulande so noch nicht gedreht wurde: eine Mischung aus Party- und Horrorfilm, die auch viele Thriller-Elemente enthält. Unsere Redakteurin Nadja Schloißnig war zur Premiere eingeladen und berichtet uns von ihren Eindrücken.

Der Tod im Film

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Es gibt viele Filme über die letzten Dinge, über den Tod, das Töten und Getötetwerden. Sterben fasziniert die Menschheit seit sie ihrer selbst bewusst wurde. Deshalb wundert es auch kaum, dass auch die Personifizierung des Todes in verschiedensten Inkarnationen im Film auftaucht.

Conrad Veidt – Ein Mann, der lachte

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Er war ein willenloser Zombie, die Vorlage für den Joker, ein getriebener Pianist, ein gewissenloser Nazi-Offizier und ein Kämpfer gegen Antisemitismus vor und jenseits der Kamera. Conrad Veidt war einer der wichtigsten Schauspieler des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Metro Kinokulturhaus widmet ihm nun eine umfassende Retrospektive.

Der Herr Karl – Gestern, Heute und Morgen

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Den meisten ÖsterreicherInnen dürfte Helmut Qualtingers "Granteln for one" ein Begriff sein, und dennoch: Seine Aktualität und Brisanz werden zu wenig beachtet. Das findet jedenfalls Christopher Gajsek, der aus diesem Grund den Film "Der Herr Karl" aus dem Regal holt, um die verstaubte DVD-Hülle abzuklopfen und die ganze Misere in all seiner raunzigen Wiener Glorie erneut zu zelebrieren. Vorhang auf für den Herrn Karl, ein sich selbst hilflos ausgelieferter Feinkostladen-Gehilfe.

Weihnachts-horror. Süßer die Klingen nie klingen

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"Alle Jahre wieder", so sollte unser Redakteur Christopher diesen Artikel eröffnen. Bereits zum dritten Mal hat er sich freiwillig Weihnachtshorrorfilme angesehen, um uns darüber zu erzählen. Lest von Lady Krampus, einem creepy Elfen und noch vielem mehr.

Wie Vincent sein Ohr verlor

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Ein besonderer Mann, ein besonderer Film. Vincent van Gogh gehört zu den bekanntesten Malern, doch wer ist er? Der bereits vielgepriesene Film „Loving Vincent“, der am 29. Dezember in den österreichischen Kinos anlaufen soll, zeigt in atemberaubenden Szenen, wer hinter dem großen Namen steckt und was es über ihn zu wissen gibt, außer dass er sich ein Ohr abschnitt.

Ein Film über unerfüllte Erwartungen

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Im Zuge der Viennale hat sich unsere Redakteurin Johanna "Golden Exits" von Alex Ross Perry angesehen. Über einen Film, der keine Voraussage von Eskalation erfüllt und den Charme eines Kammerstücks innehat.

Are you down with the Clown?

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Ungefähr vor einem Jahr verfasste Chris einen Artikel über allzu erschreckende Clown-Sichtungen. Es war beunruhigend, wie ein Phänomen die Bevölkerung in Unruhe versetzen und gleichzeitig eine der besten Werbekampagnen für die neue Version von Stephen Kings "IT" sein konnte. Nach einem Screening des Horrorstreifens meint Chris nun: diese "Werbekampagne" wäre gar nicht nötig gewesen.

Serien als kulturindustrielles Phänomen – Teil II

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Als "bessere Filme" bezeichnen sie einige. "Charaktere und Geschichten können tiefgründiger behandelt werden", sagen andere. Dass uns damit jedoch die immergleiche Oberfläche an Ideen in einem Deckmantel der Kunst verkauft wird, wird in solchen Kommentaren außer Acht gelassen.

Serien als kulturindustrielles Phänomen – Teil I

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Der Begriff der "Kulturindustrie" wurde von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno zur Verdeutlichung der Produktion und Funktion von Kulturwaren in dem Spätkapitalismus eingeführt. Kann man Serien auch als kulturindustrialisierte Kunstform, die von den Produktionsunternehmen in einen Warencharakter gepresst wird, einordnen?

Leon Askin (1907 – 2005): Charakterdarsteller

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Wer öfters im Türkenschanzpark verweilt, der hat sicherlich die zahlreichen Büsten und Statuen von Dichtern und Literaten und sonstigen wichtigen Persönlichkeiten bemerkt, die kaum jemandem noch vorgestellt werden müssen. Doch eine dieser Büsten, sie ist entlang des Parkweges zu finden der parallel zur Hasenauerstraße verläuft und auch Arthur Schnitzler beheimatet, zeigt einen leicht grantig dreinschauenden Herrn, etwas beleibt ist er auch. Irgendwie ein typischer Wiener, doch am Leben von Leon Askin (geb. Aschkenasy) war de facto wenig typisch.

Dos and Don'ts als Komparse

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Hast du schon mal als Komparse oder Komparsin beim Film gearbeitet und hoffnungsvoll etwaige Hollywood-Luft geschnuppert? Unser Redakteur Chris hat in diesem Bereich bereits Erfahrungen gesammelt und gibt Tipps und Tricks. Damit die Komparserie zum Genuss wird!

Must-See-Filme der Sommerkinos 2017

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Als letzten Artikel vor meiner Sommerpause gibt es ein paar Filmempfehlungen der heurigen Freiluftkinos: Eine bunte Auswahl, die man sich durchaus mal gönnen kann.

Archiv der Schaulust - Beschleunigung des Blicks

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Das Filmarchiv Austria lädt ein, die ersten Jahre des Kinos zu erforschen und weckt dabei nostalgische Gefühle von "früher".

Die Migrantigen – Grantln mit Herz

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"Die Migrantigen". Heiße Themen mit Komödien aufzugreifen, ja das hat oft etwas Verlockendes. Wenn auch häufig der zugrundeliegende Umstand leider eher als Mittel zum Zweck verwendet wird, um Witze zu machen. Für seichte "Comedy". Hier ist das nicht passiert, denn die lustigsten Passagen im Film sind häufig die, die brutal ehrlich sind, in ihrer Darstellung von Vorurteilen und minutiös geplanter Situationskomik.

Frischluftvergnügen: Wiener Open Air Kinos

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Es ist Sommer, diesen Fakt kann man nicht mehr und wollen wir auch gar nicht leugnen. Endlich Zeit für all die herrlichen Freizeitaktivitäten in der Natur und an der frischen Luft! Wer nicht selber Entertainer sein mag, sondern einfach gerne abends bespaßt wird, hat sicherlich große Freude an den zahlreichen Open Air Kinos in Wien. Hier flimmern regelmäßig alte Filme, spannende Dokumentationen und preisgekrönte, internationale Produktionen über die Leinwand.

Fritz Langs Dr. Mabuse: Was Stummfilm besser kann als Netflix

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Vor 95 Jahren schaffte der österreichisch-deutsche Regisseur Fritz Lang mit dem Stummfilm "Dr. Mabuse" den Durchbruch. Das düstere Meisterwerk fasziniert noch heute und zeigt: Es ist Zeit für eine Rückkehr der goldenen Ära des Films.

Berlin bei Tod und Nacht

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Bevor Marvin Kren 2013 mit "Blutgletscher" Mutanten in die Alpen los ließ, verwüstete er 2010 in "Rammbock" mit einer Horde Untoter die schöne Bundeshauptstadt Deutschlands.

Exploitation Made in Austria

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Lange bevor wir mit "In Drei Tagen Bist Du Tot" einen gewagteren Suspense-Thriller präsentiert bekommen hatten, wurde es bereits 1966 einem scheinbaren Alpenschönling zu wenig, immer nur der Schmalspur-Romeo der Berge zu sein. Die italienisch-deutsche Produktion "Der Mörder Mit Dem Seidenschal" aus der Feder des österreichischen Schauspielers Adrian Hoven schockierte das nichtsahnende Publikum und sollte für den Regiedebütanten nur der Auftakt für eine ganze Reihe merkwürdiger Filme sein.

Das Leben hinter der Oper

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"Secondo Me" klingt eigentlich nach Doppelleben. Tatsächlich zeigt Pavel Cuzuioc aber eher das Leben dreier Opergardarobierre hinter den Fassaden ihrer altehrwürdigen Häuser. Eine Ankündigung zum Filmstart.

Alpencowboys im Zwielicht

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Ein Western in der österreichischen Bergregion hört sich ja (fast) noch unglaubwürdiger an, als eine "The Thing"-Adaption, die in unseren Gefilden angesiedelt ist, doch genau das hat Regisseur Andreas Prochaska 2014 mit "Das finstere Tal" zu Stande gebracht, ohne Peinlichkeiten und viel Liebe zum Genre und Detail.

Carpenters Alpenausflug

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Marvin Krens "Blutgletscher" bietet handgemachtes Puppeteering der Sonderklasse, ohne Alpenkitsch und Austro-Fremdschäm-Faktor.

Filmfestivals feiern, wie sie fallen

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Dass man, um einen wirklich guten Film zu sehen, nicht ausschließlich auf Hollywoodproduktionen angewiesen ist, weiß mittlerweile beinahe jeder. Auch die prestigeträchtige "Viennale" braucht längst nicht mehr vorgestellt zu werden. Doch gibt es noch einige andere Filmfestivals im schönen Wien, die sich wirklich nicht zu verstecken brauchen, was Innovation und Vielfalt anbelangt.

Zomedy - Untote nehmen es mit Humor

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Lust auf Filmabend, aber keinen Plan davon, was man sich reinziehen könnte? Wie wär's mal mit Juwelen des Genres namens "Zomedy"?

La La Land suchen wir doch alle ein bisschen

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Der Film mit Emma Stone und Ryan Gosling sorgte vorab ja bereits für allerhand Aufregung und wohl auch die beeindruckende Anzahl von 14 Oscar-Nominierungen lockte wohl den ein oder anderen ansonsten eher Kinomüden vor die Leinwand.

Untote im Höhenrausch

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Ein Szenario in dem Après-Ski ausnahmsweise nicht durch lebende Menschen unerträglich wird, sondern durch Zombies, kann doch nur ein großartiger Film sein, oder? Naja, jein, denn die lederhosentragenden Verschiedenen haben zwar sehr wohl Argumente, die für einen Kinobesuch sprechen, aber auch ein paar der Negativpunkte des Streifens sollten hier beleuchtet werden.

Weihnachts-Horrorfilme 2016: Oh du Schreckliche!

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Dieses Jahr sieht die Auswahl an Filmen etwas anders aus, denn im Gegenzug zu letztem Jahr, wo die Liste durchaus ein paar sehr gute Filme beinhaltete, habe ich mich dieses Jahr zum Großteil durch „Midnight Movie“-Material gequält. Allein. Voller Grauen. Ohne Hoffnung. Aber immerhin gab es auch ein paar gute Einträge.

Weihnachtsfilme, die keine sind

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Jeder kennt sie, die ewige Diskussion, ob Filme wie "Gremlins" oder "Stirb Langsam" nun zum exklusiven Kreis der Weihnachtsfilme gezählt werden können, oder eben nicht. Doch heute gilt es einen ganz anderen Film zu beleuchten, der für mich zwar ein Weihnachtsfilm ist, für die meisten anderen aber ganz und gar nicht zur Adventzeit passen dürfte.

Es sind diese Tom Cruise Filme

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Es gibt Filme, die halten unglaubliche Überraschungen bereit und sind bei weitem besser (oder auch schlechter) als erwartet, weshalb diese auch im Gedächtnis bleiben. Es gibt allerdings auch eine andere Art Filme, die einen überhaupt nicht überraschen, sondern genau das liefern, was man erwartet. Filme mit Tom Cruise in der Hauptrolle zählen schon seit Langem zu letzterer Kategorie. Sei es die „Mission: Impossible"-Reihe oder andere Schwenks ins Action Genre, wie eben auch „Jack Reacher“ der mit dem Sub-titel „Never Go back“ in die zweite Runde geht.

Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

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