NOCH MEHR KULTUR

Als Wiener in Schönbrunn

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Mitten im Corona-Lockdown habe ich beschlossen, als Wiener eine der größten - wenn nicht sogar die größte - Touristenattraktion Wiens zu besichtigen. Leere Hallen, gespenstische Stille und eine seltsame Art "Phantom"-Nostalgie waren meine Begleiter in dem verwaisten Schloss, das normalerweise täglich tausende Besucher*innen empfängt.

Der kleine Lacher zwischendurch

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Die Galerie der komischen Künste hat zehnjähriges Jubiläum und stellt deshalb die besten Cartoons nochmal aus. "Goldene Cartoons" ist damit ein Best of und hält den üblichen Standard.

We want you!

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!! CALL !!
!! Achtung, die Deadline endet am 28. Juni !!

Wann, wenn nicht jetzt künstlerisch austoben? Wann, wenn nicht jetzt deiner kreativen Ader nachgehen? Das etc. Magazin sucht wieder nach jungen, neuen oder (noch) unbekannten Talenten zum Thema "etc.".

Wo bleibt die Kultur?

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Die Corona-Krise sperrt uns ein und zwingt auch die Kultur in einen abgesonderten Raum. Was also machen, um sie zu erhalten?

Wie man seine kreative Ader entdeckt

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Bist du genervt von all den Artikeln, die dir Tipps geben wie du den "Who does isolation best"-Wettstreit gewinnst? Wir auch! Und deshalb sagen wir dir auch nicht, was du tun sollst. Stattdessen erzählen wir von unseren Erfahrungen mit dem Kreativsein, was uns hilft, was schwierig, was schön ist. Alles kann, nix muss.

NewTube

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Beschäftigung in Zeiten der Krise. Was tun, wenn man nicht rausgehen soll/darf und bereits das zehnte Buch ausgelesen hat? Christopher Gajsek sagt: YouTube neu entdecken! Unser Autor kennt einige Channels, die eine wunderbare Auswahl an Skurrilität, Schönem und ein wenig Flucht vor der Fadesse dieser Tage bieten.

We want you!

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!! CALL !! Derzeit kann einem schon mal die Decke auf den Kopf knallen - wir wollen dagegensteuern. Wann, wenn nicht jetzt künstlerisch austoben? Wann, wenn nicht jetzt deiner kreativen Ader nachgehen? Das etc. Magazin sucht wieder nach jungen, neuen oder (noch) unbekannten Talenten zum Thema "etc.".

Der grüne Daumen gegen die Einsamkeit

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Jetzt, wenn wir alle mehr oder weniger zu Hause eingesperrt sind, wird es mit der Gesellschaft langsam eng. Mitbewohner*innen oder Partner*innen, eventuell noch die Eltern bei denen man wohnt, aber die Welt wird kleiner. Was dagegen hilft, ist mehr Leben, am besten solches, das man selbst beeinflussen kann. Also Pflanzen.

Mein Opa ist am Telefon...

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Am anderen Ende der Leitung ist jemand. Auch wenn wir es im Moment ab und zu nicht glauben können, aber da draußen sind noch andere Menschen. Wir sind nicht alleine. Gefangen zwischen Egozentrismus und Isolation gibt es doch eine Lösung - Augen auf!

Eine App mit Mehrwert

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"Too good to go". Nur zum Einkaufen außer Haus gehen, oder um uns die Beine zu vertreten und frische Luft zu schnappen. Gerade in unserer derzeitigen Situation ist es wichtig, aufeinander zu schauen. Ich weiß, das habt ihr wohl schon x-mal gehört und gelesen. Doch von der sinnvollen App, die wichtige und aktuelle Aspekte miteinander verbindet, habt ihr vielleicht noch nicht gelesen. Zeit wird es daher, sie euch endlich näher zu bringen.

#StayHome, alrighty then.

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Als sogenannte "Maßnahme" der Bundesregierung gegen die Ausbreitung des Coronovirus sollen wir alle möglichst viel zuhause sein. Wir sollen uns social distancen, einigeln, einbunkern, isolieren. Schön und gut - aber was macht man eigentlich, damit einer*m nicht die Decke auf den Kopf knallt? Unsere Redaktion erzählt dir, was sie derweil so treibt. Vielleicht ist auch etwas für dich dabei?

Wann kommst du zurück aus Wien?

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Unsere Autorin ist am Land geboren und aufgewachsen, und mit 18 in die Stadt gezogen. Sie hatte nicht den Plan zu bleiben, blieb aber trotzdem. Mittlerweile sind es zehn Jahre. Bei jedem Heimatbesuch bekommt sie die Frage: Wann ziehst du endlich zurück? Hier ihr Versuch einer Antwort.

Pssst, Speak Easy Bars in Wien

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Auch ihr habt es sicherlich schon erlebt: Jemand hat von einem Freund gehört, dass wiederum ein Freund von ihm erfahren hat, dass ... Ja, das Mysterium um Speak Easy Bars befindet sich aktuell wieder in einer Blütezeit. Kein Wunder, sucht doch ein jede*r nach Individualität - auch in der Freizeit möchte man mit seinen Freund*innen ganz besondere Erlebnisse teilen. Die Geheimniskrämerei um schwer auffindbare Bars übt daher einen magisch anziehenden Reiz aus. (K)eine Katerstimmung!

Mehr Spielebars braucht die Stadt

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Mehr Spielebars braucht die Stadt! - Diesen Aufruf unterstützen wir gerne, denn dort wird kurzzeitig der Alltag vergessen, der Kopf auf neuartige und verspielte Weise angeregt, Allianzen geschmiedet und mit guten Freund*innen diskutiert. Wer liebt sie nicht: die "Spielbar", das "Brot und Spiele", die wienXtra Spielebox, das Café Benno oder das Café Sperlhof. Aber Moment, da gibt's einen neuen Spieleort in Wien, den du vielleicht noch nicht kanntest: schon von "Paradice" gehört?

Zwölf aus zwölf

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12,410 Gigabyte* an Information saugen wir in einem Jahr in uns auf. Wir inhalieren Filme, Artikel, Videos und Bilder wie Chips, unersättlich, manchmal im Halbschlaf, während wir mit den salzigen Fingern schon gierig nach den Manner Schnitten greifen. Grund genug um sich die Hände abzuwischen und eine persönliche Bestandsaufnahme zu machen: Was im letzten Jahr hat mich so gepackt, amüsiert oder berührt, dass es aller Wahrscheinlichkeit zum Trotz hängen geblieben ist? Das Ergbnis meines Rückblicks sind diese zwölf Filme, Serien, Artikel, Podcasts, YouTube Videos, Blogs und Songs, deren Halbwertszeit deutlich länger als zwölf Monate ist.

Die ersten Schritte im neuen Jahr

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Ein geeignetes Thema für einen Artikel zu dieser Zeit zu finden ist gar nicht so einfach. Wie die meisten Medien über gescheiterte Neujahrsvorsätze und deren generelle Sinnhaftigkeit zu sinnieren wird ja auch langweilig und repetitiv. Ein anders beliebtes Thema zu diesem Jahreswechsel war die schlaue Bemerkung, dass erst Ende 2020 ein neues Jahrzehnt beginnt. Happy New Year, Happy New... what exactly?

etc. goes Winterpause

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Alle Jahre wieder... geht das etc.-Magazin in Winterpause. Den nächsten Artikel auf dieser Seite gibt es am 6. Jänner 2020. Schaut doch auf FACEBOOK oder INSTRAGRAM vorbei, dort toben wir uns auch während der Feiertage aus. Ansonsten wünschen wir Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in's neue Jahr!

Vienna Comic Con 2019

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Am 23. und 24. November 2019 in der Messe Wien ging es wieder einmal rund. Kein Fabelwesen der modernen oder klassischen Popkultur war nicht vertreten, bei der 5. Vienna Comic Con.

Das Kürbisfest im Retzer Land

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Letzten Monat, am 26. Oktober, begab ich mich zum "Kürbisfest im Retzer Land" im Weinviertel, um mir ein vermeintlich heimeliges Regionalfest anzusehen. Ich war nicht auf die Massen an Leuten gefasst, welche das Fest besuchte, die Leitung des Festes auch nicht.

What to do on Halloween? Ein kleiner Guide für Wien

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Halloween lässt grüßen! Nach der Aufwärmphase für die Nacht der Nächte wird es nun ernst am Ende dieses so warmen Oktobers und es heißt, wie jedes Jahr: was nun?

Es lebe der Zentralfriedhof

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Ein Ort in Wien Simmering, der sich über 2,5km2 erstreckt. Er wurde vom Wiener Sänger Wolfgang Ambros besungen, hat sich heute zu einer beliebten Sehenswürdigkeit etabliert und erfreut sich täglich über viele BesucherInnen – der Wiener Zentralfriedhof.

Warum es nicht erbärmlich ist, allein ins Kino zu gehen

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Es nervt, dass manche Dinge bemitleidenswert klingen, obwohl sie es nicht sind. Alleine ins Theater zu gehen zum Beispiel, oder ins Kino. Aber warum ist vielen Menschen das Alleinsein so suspekt? Und wieso lieben es andere, sonntags unbegleitet durchs Museum zu schlendern? Kann man das üben? Unsere Autorin sagt ja. Hier ist ihr ehrlicher Versuch über das gelungene Alleinsein.

Zeit für einen Ausflug

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An einem wunderschön warmen Sonntag im September verschlug es mich ins Burgenland. Um genauer zu sein in den Ort Mönchhof, etwa eine Viertelstunde mit dem Auto von Neusiedl am See entfernt. Dort erkundete ich gemeinsam mit meiner Großmutter das örtliche Dorfmuseum und wurde positiv überrascht.

Für mehr Kultur

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Bald ist wieder Herbst und damit beginnt die Saison wieder. Jedes Jahr die gleichen Vorsätze, aber wie schafft man es wirklich, ins Theater zu gehen, die Kultur im Alltag unterzubringen?

Mumury / Das Vulva Spiel

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Mumury – ein Gedächtnisspiel mit Abbildungen von Vulven. Vulven in allen Variationen und jede unikal. Das ist das Schöne an Mumury: Einzigartigkeit wird gefeiert! Die Prämisse des Spieles: Hinschauen, einprägen. Memory eben, auf die besondere Art.

Wenn es beim Aufstehen schmatzt – Hitze und kulturelle Veränderungen

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Wir alle haben es bereits mitbekommen, es wird heißer. Nicht nur im Sommer, nicht nur im Lieblingsurlaubsort, sondern in der Arbeit, in den Öffis, in den Lokalen und in den eigenen vier Wänden. Wie verändert sich unsere Beziehung zu unserer Umwelt, zu unseren Heimen, dem "Draußen" und dem "Drinnen", wenn die Temperaturen weiter ansteigen?

Das orangene Gold Veneziens

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Hundert Jahre ist es her, dass zwei Brüder aus Venezien jenen Aperitif erfunden haben, der uns verlässlich jeden Sommer zusätzlich erleuchtet und das nachmittägliche Sitzen in der Sonne noch einen Ticken bittersüßer macht. Kein Sommer ohne! Eine Ode an ein europäisches Flüssigkulturgut.

Wien im Sommer

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Im Sommer gibt es immer viel zu tun. Outdoor-Festivals, Freiluftkino und Lesungen. Eine Ode an die gratis Sommerunterhaltung nach den ersten paar Wochen.

Pen and Paper-Rollenspiele: Spiele ohne Grenzen. Heute und gestern und morgen

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Lange vor dem Videospiel und irgendwann nach der Erfindung des Brettspiels, genau genommen Mitte der 1970er, kam eine Spielsorte auf, die bis heute Millionen von Menschen auf der ganzen Welt begeistert und verschiedenste Medien beeinflusst. Das "Pen and Paper"-Rollenspiel erfreut sich nicht nur bis heute einer großen Beliebtheit bei Alt und Jung, sondern erfährt gerade seit der Horror-Fernsehserie "Stranger Things" einen Zuwachs von SpielerInnen.

Totalüberwachungsschmäh

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TAXI ORANGE. Dass die österreichische Fernsehkreationen oft ein Abklatsch von Produktionen anderer Länder waren und sind, ist kein Geheimnis. So wurde auch die deutsche, beziehungsweise ursprünglich holländische Show "Big Brother" – ein Titel, der dystopischer kaum sein kann – "österreichisiert" und unsereins kam, Schaulust sei Dank, auch den Genuss dieses fragwürdigen Fernsehformats in lokaler Couleur.

Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

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