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Bist du Deppert! Es geht wieder los

Wofür zahle ich eigentlich Steuern? Warum muss ich das? Und was passiert dann mit dem Geld? Auf Puls4 werden jetzt in der dritten Staffel von "Bist du Deppert" wieder genau diese Fragen geklärt – Gerald Fleischhacker präsentiert dabei die kuriosesten Fälle von Steuerverschwendung in Österreich.

bistdudeppert02Steuerverschwendung ist ja sonst kein unterhaltsames Thema. Eher so überhaupt nicht. Deshalb hat sich das Autorenteam "Die Tafelrunde" das Sendungskonzept von "Bist du deppert" ausgedacht – und dafür gleich nach der zweiten Staffel die Akademie-Romy für das beste Sendungskonzept bekommen. Kabarettisten wie Gregor Seberg, Rudi Roubinek, Gerry Seidl und viele andere sorgen für die Pointen, um die Fakten kümmert sich die Investigativplattform dossier.at.

"Bist du deppert" ist in den ersten beiden Staffeln beim Publikum gut angekommen – offensichtlich zieht das Prinzip des Galgenhumors. Zugegeben, die meisten Fälle sind auch wirklich lustig erzählt. Eines der Highlights war hier Rudi Roubinek, der als Renate Brauner die Verluste durch die Frankenkredite der Stadt Wien aufdeckt– er darf auch diese Staffel wieder in ihre Rolle schlüpfen.

bistdudeppert04Insgesamt sechs Folgen gibt es, einige "Klassiker der Steuerverschwendung" wiederholen sich auch diesmal: Bundesheer, KAV und natürlich typisch intransparente Förderapparate. Erstmals werden in dieser Staffel auch eigene EU-Fälle behandelt, gleich in der ersten Folge erzählt Nadja Maleh von 12,7 Milliarden Euro, die die Donau hinuntergespült werden. Auch dabei sind Gregor Seberg, der sein  Motto "Mehr ist Mehr" auch vom öffentlichen Staat bei Geldverschwendung angewendet wird und Gerry Seidl mit einem Ausflug zu Niederösterreichs inexistenten Grenzen. Aber keine Sorge, das Lachen vergeht einem erst bei der Abrechnung. Also heißt es ab jetzt wieder jeden Dienstag um 20.15 Uhr: "Bist du deppert!"

 

 

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