Der Welt meine Form geben

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Wir starten unsere Portraitserie des "etc. sucht. etc"-Bewerbs gleich einmal anschaulich mit der Kategorie Bildende Künste und präsentieren unser Gewinnerbild und den Künstler dahinter.

Die bessere Hälfte

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Eine der derzeitigen Sonderausstellungen im Jüdischen Museum gehört momentan ganz sicher zu den Ausstellungsschmankerln Wiens. „Die bessere Hälfte. Jüdische Künstlerinnen bis 1938“ lässt großartige Malerinnen, Grafikerinnen, Bildhauerinnen und Co. (wieder-)entdecken.

Zwischen Kunst und Selbstreflexion

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Jugendstil, Expressionismus, der Fin de Siècle. Egon Schiele steht für die Kunst dieser Zeit, die Albertina zeigt jetzt einen Auszug seines Lebenswerkes.

Bildzeugen der Beatniks

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Die 1950er in den USA. Eine ganze Generation träumt von Frieden und Freiheit und will die Schatten des vergangenen Krieges loswerden – die Beatniks. Alles geht um den Moment, jeder Augenblick zählt und welchen Preis man dafür zahlen muss, ist egal. Robert Frank wurde als der Fotograf genau dieser Generation bekannt.

Einfach mal SCHAUEN

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Wir wissen: die Vorweihnachtszeit ist stressig. Wir wissen aber auch: wir dürfen uns halt auch nicht immer stressen lassen. Zu meinem persönlichen Anti-Stress-Repertoire gehören immer wieder Besuche im Museum. Eine kleine Übersicht für museale Fluchtorte im Winter.

Albertina Film Stills

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Die Albertina eröffnete am 4. November ein Kooperations-Projekt mit dem Österreichischen Filmmuseum, das sich ganz der Darstellung von 130 film stills widmet: besonders filmbegeisterte Besucher werden beim Schlendern zwischen den Fotographiehybriden auf ihre Kosten kommen!

Umbruch, Durchbruch, Aufbruch

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Das Kunstforum Ebendorf Raum8 stellt aus: am 2. November fand die Vernissage zur Schau "Umbruch, Durchbruch, Aufbruch" statt, bei der ein Querschnitt durch die Sammlung des kleinen aber feinen Kunstforums präsentiert wurde.

Ein Österreicher und seine Ausstellung

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Erweiterung, Erneuerung und Vorausdenken. Erwin Wurm wird in der Kunstszene vieles zugesprochen und dies auch mit Freuden, vernimmt man doch immer wieder die positiven Pressestimmen, dass er trotz des ganzen Heckmeck um seine Person erfrischend allürenfrei geblieben ist.

Die Kunst des Viel-Sagen-Wollens

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Andrea Büttner beschäftigt sich in ihrer Kunst immer wieder mit Übergängen: vom Kollektiv zum Individuum, von Außen und Innen, vom Unsichtbaren zum Sichtbaren. Vor allem die Sichtbarmachung des Ungesehenen ist ein großes Thema ihrer Werkschau "Beggars and iPhones" in der Kunsthalle Wien, die eigentlich mehrere kleine Ausstellungen in sich vereint.

Kaleidoskop der Wegwerf-Gesellschaft

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Martin Parrs Fotografien im zweiten und dritten Stock, Edson Chagas Fotografien im Keller. Dazwischen, im Innenhof, vier Installationen. Es herrscht harmonische Einheit in der Vielfalt. Im Kunsthaus Wien gibt es noch bis 30. Oktober viel zu sehen.

Land & Leute in Bildern

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Das Fotoarchiv der Albertina zählt zumindest in Wien zu einem der umfangreichsten Archive – immerhin wurde die Sammlung schon in den 1850ern begonnen. Jetzt stellt die Albertina mit der Ausstellung "Land & Leute" eine Retrospektive der besten Stücke vor.

"We are all flesh!"

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Nach der im vergangenen Jahr gezeigten Schau zu Tracey Emin, wartet das Leopold Museum nun erneut mit einer Ausstellung auf, die sich einer zeitgenössischen Künstlerin widmet. Die Arbeiten der belgischen Bildhauerin Berlinde De Bruyckere (*1964 in Gent) werden zwar in kleinerem Rahmen präsentiert, weniger eindrücklich wirken sie dadurch aber keineswegs.

Ein Ort an dem die Zeit still steht

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In Hütteldorf am Rande der vielbefahrenen Hüttelbergstraße thront inmitten des angrenzenden Waldes eine von türkisblauer Farbe dominierte Villa, die eine eigentümliche Aura einer längst vergangenen Zeit umgibt und heute bedeutende Werke eines ,,Phantastischen Realisten“ beherbergt.

Moderner Maler wider Willen

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 Das Kunstforum Wien widmet dem als Einzelgänger bekannten Künstler Balthasar Klossowski de Rola noch bis zum 19. Juni 2016 eine Retrospektive, die seine Ausnahmestellung in der Malerei der Moderne beleuchtet.

Raum und Zeit für die Kunst

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 Silence heißt das erstmals 2012 von Museumsdirektor Karlheinz Essl initiierte Ausstellungskonzept, in dem Besucher seit dieser Woche eingeladen werden Kunst in Ruhe und ganz für sich zu genießen.

Disco im Museum

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Das Winterpalais zeigt momentan eine Auswahl von Werken des dänisch-isländischen Künstlers Olafur Eliasson (*1967) unter dem Titel "BAROQUE BAROQUE". Als kunstaffiner Wiener kennt man ihn spätestens seit dem Ausbau der Kunstkammer im Kunsthistorischen Museum, in der nun hypermoderne Lampen von den hohen Decken hängen.

Gleich zwei Welten der Romantik

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Neben der momentan zu besichtigenden Ausstellung über die Welten der Romantik (bis 21. Februar 2016), zeigt die Albertina auch eine voll Lieblichkeit und Farbensinn strotzende Schau abseits des Mainstreams.

Die Sonne im Lockdown-Herbst

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Max Barbakow hat mit "Palm Springs" ein fröhliches Hollywood-Sommerspektakel inszeniert, das hilft jetzt zumindest für kurze Zeit gegen den November-Blues. Mit dabei sind alte Bekannte aus Comedy-Serien.

Tales from the Kinokassa Vol.1

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Während wir alle zurzeit wieder einmal zwangsweise vermehrt zuhause sind, ist es gerade jetzt vielleicht eine gute Zeit, sich daran zu erinnern, wie es ist, vermehrt echten Kontakt zu Menschen zu haben. In meinem Fall ist mein Beruf als Kinokartenverkäufer derzeit meine Quelle für derartige Erinnerungen. Denn es ist weitaus mehr dahinter als nur eine Transaktion, hat bereits Foucault gewusst.

Slash 2020. Die fantastische 11. Runde

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"Against all odds" oder so möchte man am Beginn eines Berichts über dieses Filmfestival schreiben, dem so viele Schicksalsschranken den Weg beinahe versperrt hätten. Das Slash 2020 war wieder fantastisch, träumerisch, bunt, nah, noch eine ganze Reihe weiterer Adjektive und zeigte abermals mit handverlesenem Programm, wie nahe Horror und Komödien beieinander stehen. Der Schrecken im Spaß, das Komische im Horror.

Before Sunrise. Ein Film mit Wien

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Was für die Meisten eine der berühmtesten Romanzen aller Zeiten ist, in welcher auch noch bekannte österreichische Schauspieler:Innen wie zum Beispiel Ernie Mangold auf Hollywood treffen, war für mich lange nur eine mystische Anekdote, auf die ich jedes Mal stieß, wenn ich etwas zum "Friedhof der Namenlosen" recherchierte. Diesen Sommer fand ich jedoch das erste Mal die Zeit, mir diesen Film zur Gänze anzusehen.

Eine superdysfunktionale Familie

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Ach ja, die liebe Familie. Nirgendwo sonst werden so unterschiedliche Charaktere auf engstem Raum zusammengewürfelt. Seine Familie sucht man sich nicht aus – Familienbeziehungen sind komplex, emotional stark aufgeladen und oft ambivalent. Noch komplizierter wird es, wenn die Familie aus einem uralten Alien-Entrepreneur, sieben Superhelden, einem Roboter und einem sprechenden Affen besteht. Willkommen in der Welt der Umbrella Academy, erfunden von Gerard Way (ja, genau, der von My Chemical Romance). 

Kino wie noch (wirklich) nie: Wien wie noch nie

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Kino wie noch nie bringt dieses Jahr vom 9. Juli bis 16. August ein großartiges Programm mit lokalem Geschichtsbezug. Die Filme sind jeweils and zwei Tagen zu sehen, abwechselnd im Augarten und im Metro Kinokulturhaus. Ein paar seiner Highlights stellt Redakteur Chris Gajsek im Folgenden vor.

Sommerkino im Filmmuseum

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"Es ist für alle etwas dabei" ist wohl eine der überstrapaziertesten Phrasen in Zusammenhang mit Filmveranstaltungen, die es gibt. Das Programm des Sommerkinos aus der Sammlung des Österreichischen Filmmuseums,  welches noch bis 16. August läuft, hat es allerdings wirklich in sich und bietet eine riesige Vielfalt an Filmen aller Genres an. Von "Suspirira" bis "Valhalla Rising" ist alles dabei.

What the fuck, Sabrina!?

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Teenie-Serien aus den 90ern zu schauen ist wie Hubba Bubba Kauen: die ersten drei Sekunden sind der Himmel auf Erden, aber dann wird's schnell abgeschmackt. Wir haben uns eine Folge "Sabrina -Total Verhext!" gegönnt, und, sagen wir's mal so, rückblickend gesehen waren die Heldinnen unserer Jugend nicht gerade eine "Fleabag". Nicht mal ansatzweise. Ganz schön war's trotzdem… und ganz schön frustrierend.

Willkommen im Dreamland

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Seit dem 1. Mai kann auf Netflix die Serie "Hollywood" angeschaut werden. Eine Serie mit Starbesetzung, welche die Geschichte Hollywoods der Nachkriegsjahre beschreibt, sich jedoch selber in einen märchenhaften Hollywoodfilm verwandelt.

Die Welt ohne Kino?

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Der Film ist seit seiner Entstehung untrennbar mit dem Kino verbunden. Wie das Gebet mit dem Tempel, ist der Film im Kinosaal zuhause, dem Ort seiner ersten Begegnung mit dem Publikum, welches das Sehen und Rezipieren übernimmt.  Wirkt sich denn nicht auch der Geschmack von Popcorn, das Geräusch des Kartenabreißens, der Geruch der Kinostühle und die Atmosphäre im Saal auf den Gesamteindruck des Films aus? Und wie wird sich die Filmkultur ohne diese Dinge entwickeln?

Contagious Love

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Ein Virus greift um sich. Nein, es ist nicht jener, dessen Name nicht mehr genannt werden darf, da wir ihn bereits überreizt haben. Die Rede ist von der Suche nach Seelenverwandten und der perfekten Liebe. Ein paar Gedanken zu der neuen Netflixserie "Osmosis", die mehr zum Nachdenken anregen, als dass sie etwas aussagen.

Was ist Film? Das zyklische Filmprogramm

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In Zeiten einer weltweiten Pandemie, die Menschenversammlungen unverantwortlich macht und so ein Zuhausebleiben fordert, sind Kulturstätten wie Kinos, Theater und Museen besonders betroffen. Doch diese Kulturräume sind deshalb nicht verschwunden, nur in den theoretischen Raum gerückt worden.

Klassiker aus der Schatzkammer der österreichischen Kultur

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Der Coronavirus und die Maßnahmen gegen die Ausbreitung desselben fesseln uns noch immer an unsere eigenen vier Wände. Für's Wochenende zu Hause hat euch Johanna Stockreiter ein paar österreichische Klassiker à la #stayhome, #gibdirdas und #jetzthastduzeitdafür zusammengetragen. Enjoy!

Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

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