Junge KünstlerInnen tanzen anders

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Performances treffen den Puls der Zeit, wie es jedes Jahr zu sehen ist beim ImPulsTanz Festival, wenn die hippen Leute sich im Vestibül versammeln. Sophia Hörmann ist im Jahr 2018 Stadttänzerin von Klagenfurt. Im Zuge dieser Residency wird es ihr ermöglicht an ihrem Projekt weiterzuarbeiten, das mehrere Performances beinhalten wird – ein Porträt über Sophia, ihre Tanzkunst und das Ich in dieser.

Schauspiel fürs Leben

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 Klassischen Wiener Theaterchic und moderne, innovative Projekte unter einen Hut zu bringen ist nicht leicht - Julia Schafranek schafft es trotzdem. Die Direktorin des Vienna’s English Theatre gewährt einen Einblick hinter die Leitung eines Theaterbetriebs und gibt uns eine Vorschau für 2018 und die damit zusammenhängende Verjüngung des Theaters.

Oper ist wie Star Trek

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Die junge Mezzosopranistin Katia Ledoux gewährt uns einen Einblick in die Welt der Oper, inklusive ihrer teils unerwarteten Licht- und Schattenseiten. Sie hat viel zu sagen, darüber wie man einer einst elitären Kunstform zu breiterer Relevanz verhilft, was die Oper ihren Künstlern abverlangt, und wie es sich anfühlt, wenn ein Lebenstraum wahr wird.

Es gibt nichts anderes, was ich machen möchte

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Kinder können sehr, sehr anstrengend sein. Deshalb ist es gut, dass die moderne Gesellschaft sich um Arbeitsteilung gekümmert hat: nicht jede Mutter muss mehr zu Hause bleiben und sich permanent um ihren Nachwuchs kümmern. Stattdessen gibt es Kindergärten und dort – Gott sei Dank – Menschen, die einfach wirklich gerne mit Kindern arbeiten. So wie Viktoria.

Gold- und Silberschmiedin Mandy Geppert

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Wer sich einmal in die Innenstadt Wiens verirrt hat, der weiß, dass die Stadt voll von Juwelieren, Kunstschmieden, aber auch eher Läden voller weniger hochwertigen Schmuck ist. Ich habe mich mit der Gold- und Silberschmiedin Mandy Geppert zusammengesetzt, um mehr über die Verbindung Wiens zum Kunstschmiedehandwerk herauszufinden.

Zwischen Spiel und Sein

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Die Jungschauspielerin Johanna Hainz spricht mit "etc." über ihr Leben in der Schauspielbranche. Sie berichtet von den Herausforderungen, mit denen sie umzugehen hat, Rollen die sie begleiten und erläutert warum Schauspiel als Beruf das Beste ist, was man ihrer Meinung nach im Leben machen kann.

Ich wollte es allen beweisen

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Manche sagten, das "Mädchen mit dem süßen Lächeln" würde es nie in die Dirigierklasse an der Musikuniversität schaffen. Heute ist Marta Gardolińska eine preisgekrönte und international gefragte Dirigentin. Die gebürtige Polin erzählt uns nicht nur von ihrer Arbeit mit dem TU-Orchester, sondern auch von dem überholten Klischee des herrischen Maestros und ihren Anfangsschwierigkeiten mit der Wiener Gemütlichkeit.

Wenn die Berufung zum Beruf wird

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Im Gespräch mit "etc." erzählt uns der Gymnasiallehrer und Künstler Peter Haselmayer von seiner Berufung, seinem besonderen Lehrstil und verrät uns sein Herzensfach in der Schule wie auch in seiner Kunst: die Bildnerische Emanzipation.

Wiener Berufe

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Das etc. Magazin sucht nach "Wiener Berufen". Und somit auch nach dir! Wir möchten wienerischen und charmanten Arbeitsalltag, erlebt von noch charmanteren Wienerinnen und Wienern, einfangen, greifbar machen und dadurch eine Vielfältigkeit an Arbeitsweisen und -welten unserer Lieblingsstadt und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern aufzeigen. Mit all ihren Liebenswürdigkeiten oder auch all ihrem Grantln. Ein Aufruf für unsere neue Rubrik.

Entschuldigung?

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"Entschuldigung, können’s bissl Platz machen?" Bestimmt ist das kein Phänomen, das sich nur in der U6 bemerkbar macht, aufdrängt, sich unangenehm in den "personal space" zu dringen versucht. Das stinkige Kebap? Nein, natürlich ist mir Essen in den Öffis wurscht (EH SCHON WISSEN).

Ein Koffer voll Heimat

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Die weihnachtlichen Feiertage sind vorbei, das neue Jahr wurde begangen, die Verwandten besucht, Kekse und andere Köstlichkeiten verschlungen, getrunken, gelacht, gespielt, gesportelt, vielleicht gestritten, gar geweint, Geschenke vorfreudig ein- und ausgepackt, Koffer gestresst ein- und daheim erschöpft ausgepackt. So und unendlich variationsreich verbringen viele von uns die Tage ab dem 24. Dezember.

Willkommen in der Stadt!

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Ich wurde die letzten Wochen öfter gefragt, ob ich denn gegen ein Essverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln wäre (blieb ich eine klare Stellungnahme in meinem letzten BEITRAG schuldig). Meine Wahrheit jedenfalls ist: Ich verstehe Fahrgäste, die nicht in schmierige Essensreste zwischen Kunststoffsitz und Kunststoffwand greifen oder Salatblattl auf ihrer Schuhsohle durch die Stadt chauffieren möchten.

U6 Chronicles: Essen ist politisch

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2018 scheint ein gutes Jahr für U6 Chronicles zu sein. Warum? Weil sich in Wien gegenwärtig unzählige Menschen, Individuen mit unterschiedlichen Lebensphilosophien, kulturellen Hintergründen, Vorlieben und – wichtig für diesen ersten Chronik-Beitrag – Aversionen mehr oder weniger regelmäßig in einem Waggon auf der 17,34 km langen Strecke der Wiener U-Bahn-Linie U6 wiederfinden.

Wien. Mehr Kultur.
Mehr Stadt. Mehr etc.

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